Rope Skipping Lager Disentis vom 08.-15.10.2011

Bericht  Fotos

Eine neue Sportart kennen lernen

Das Rope Skipping Camp

Am Sonntag dem 8. Oktober begann für uns das Abenteuer Rope Skipping. Nach einer vierstündigen Reise nach Disentis erreichten wir endlich unsere Unterkunft. Wir waren verblüfft von der Grösse der Sportanlage, welche eine dreifach Turnhalle, mehrere Tennisplätze, sowie eine Minigolfanlage beinhaltet.

Bei „Ghackets & Hörnli“ lernten wir die anderen Sportlerinnen und Sportler kennen. Am Abend spielten wir zusammen. Mit Vorfreude auf den ersten Trainingstag legten wir uns in Bett.

Um 7.30 Uhr wurden wir mit lauter Musik von Doris Jehli (Lagerleiterin) und ihrer Begleiterin Marianne Roth aus dem Schlaf gerissen. Nach dem Frühstück, um 9.00 Uhr startete unser erstes, langersehntes Rope Skipping Training. Dabei lernten wir im Single Rope (Einzelseil) die ersten Tricks und machten uns mit dem Double Dutch bekannt. Das Double Dutch sind zwei längere Seile welche gegeneinander geschwungen werden.

Am Mittag wurden wir vom Küchenteam verwöhnt, bevor es uns am Nachmittag wieder in die Turnhalle zog. Am Abend liefen wir mit Fackeln bestückt durch das verschneite Disentis.

Am Dienstagmorgen machte sich das Training vom Vortag bemerkbar. Der Tagesablauf entsprach demselben wie am Montag, mit der Ausnahme, dass wir den „Wheelen (mehrere Personen mit einem oder mehreren Seilen) konfrontiert wurden, was uns sichtlich Spass bereitete.

Zur Abwechslung ging es am Mittwochnachmittag auf den Hausberg von Disentis. Im Schnee sprangen wir verschiedenste Tricks und erreichten dabei die spektakulärsten Fotos, welche auf der Homepage von Rope Skipping Swiss www.ropeskippingswiss.ch betrachtet werden können.

Am Donnerstag nach dem Nachmittagstraining nutzten wir die Zeit um ein Spiel für den Abschlussabend am Freitag vorzubereiten.

„The final Day“ hiess es am Freitagmorgen im Training. Am Morgen lernten wir trotz Muskelkater neue Sprünge. Nach hervorragenden Älpler Maccaroni feilten wir am Nachmittag nochmals an der „Camp-Routine“. Nach einer originellen Team-Challenge gab das Staff-Team ihr Einstudiertes zum Besten. Danach waren wir an der Reihe, unser Gelerntes zu zeigen. Nach dem zweiten Versuch gelang es uns, ein akzeptables Resultat abzuliefern. Nach HotDog präsentierte jeder Verein einen Teil des Abendprogramms, bei welchem wir tolle Strafen von verlorenen Wetten beim nachgestellten „Wetten dass ….“ erleben durften. Ebenfalls gab es amüsante Szenen beim Vorspielen selbst erfundener Werbeszenen.

Am Samstagmorgen hiess es nach wenig Schlaf putzen. Nachdem die launenraubede Arbeit erledigt war, verabschiedeten sich die Einen. Spätestens in Zürich hiess es auch für uns Abschied nehmen.

Wir durften als Anfänger in diese Woche einsteigen und verliessen sie mit Stolz, in dieser Woche so viel gelernt zu haben. Dafür danken wir Doris und Marianne und dem Rest des Staff-Teams sowie dem Küchenteam und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Celine Lüscher und Kathrin Furrer