LeiterInnen-Weekend im Melchtal vom 27./28.02.2010

Bericht / Fotos

Gemeinsam sind wir am Samstagmorgen mit zwei Bussen ins Sportcamp im Melchtal gefahren. Nach einigen Vorabklärungen bekamen wir vom J+S Amt die Genehmigung einen interdisziplinären Fortbildungskurs für unsere LeiterInnen zu organisieren. Mit diesem Event konnten wir die vor einiger Zeit zugesprochenen Gelder vom Stiftungsrat sinnvoll einsetzen.

Nach kurzer Anreise sind 24 hochmotivierte LeiterInnen und Vorstandsmitglieder frisch gestärkt mit Kaffee und Zopf ins erste Modul gestartet. Die beiden Referenten Peter Wüthrich und Anita Panzer haben uns die ausgewählten Themen „Kommunikation & Argumentaion sowie Präventives Handeln Gewalt“ auf eine spannende Weise näher gebracht. Es war eine sehr gute Mischung zwischen Theorie und Praxis.

Neben Theorie und Gruppenarbeiten durften wir unter Anleitung von Hans Ettlin zwei uns noch fremde Sportarten ausprobieren. Slackline und Klettern an der Kletterwand. Unter "Slackline" versteht man das Balancieren auf einem Band, das zwischen zwei festen Punkten gespannt ist. Hierbei versucht man auf einer relativ nieder gespannten Line zu balancieren oder Tricks auszuführen.

Mit der abendliche Schneeschuhwanderung und dem feinen Fondue haben wir den ersten Kurstag mit vielen neuen Eindrücken abgeschlossen.

Das liebevoll zubereitete Frühstück von Silvia Ettlin hat schliesslich alle müden Geister geweckt. Mit vollem Elan haben wir den zweiten Tag in Angriff genommen. Ein theoretischer Teil sowie Klettern an der Indoorwand stand am Sonntagmorgen auf dem Programm. Mit etwas Überwindung, Vertrauen in den sichernden Partner und relativ wenig Kraftaufwand haben es fast alle von uns bis ganz nach oben geschafft. Ein Erfolgserlebnis besonderer Art.

Nach einem feinen Mittagessen sind alle zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause gefahren.

Herzlichen Dank für eure aktive Mitarbeit welche zum Gelingen von diesem interessanten und lehrreichen Weekend geführt hat. Es hat uns ALLE und vor allem GEMEINSAM wieder ein Stück weiter in der Vereinsarbeit gebracht.

Conny Gasser