Getu Lager in Neuenhof vom 04.-09.10.2009

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Lehrreiches Geräteturnlager

Am Sonntag traf sich eine Schar turnbegeisterten Mädchen und Knaben vor der Sporthalle in Neuenhof. Für einige war das Lager neu, doch auch viele bekannte Gesichter tauchten wieder auf. Dieses Jahr hilft der Sportverein SATUS Oberentfelden dem GERÄTEturnen Neuenhof Nach der Einnistung im Luftschutzkeller verwöhnte uns Erika Dobler schon zum ersten Mal wieder mit einem köstlichen Snack.

Schon kurz danach trafen wir uns im Tenue in der Turnhalle, wo wir offiziell begrüsst wurden. Nach einem anstrengenden Einturnen wurden die Gruppen je nach Können eingeteilt. Ein Highlight waren die zwei grossen Tramps. Um den Zvierihunger zu stillen brachte uns Erikas Gehilfin, Johanna ein Znüni. Danach war das Training aber noch nicht zu Ende. Mit einem Kraftspiel wurden die Muskeln nochmals richtig gefordert. Ab unter die Dusche, hiess es nach dem Ausdehnen. Denn wer eine Dusche erobern wollte, musste sich sputen. Nach dem Duschen waren Gespräche zu hören wie, „wer chunnt i d‘Migros??“ Doch heute hiess es erstmals auspacken. Ob mit den Inliners, dem Einrad, mit dem Trottinett oder ganz einfach zu Fuss machten wir uns auf den Weg zum St. Peterskeller, wo wir die Woche hindurch bestens verpflegt wurden. Die Abende verbrachten wir mit lustigen und erlebnisreichen Programmen, an welchen viel gespielt, geplaudert und gelacht wurde. Um halb zehn Uhr mussten die meisten ins Bett, da sie noch nicht vierzehn Jahre alt waren.

Am Morgen wurden wir mit lauter Musik geweckt. Das Küchenteam musste sich beeilen, dass es pünktlich um acht Uhr Morgenessen gab. Das Buffet war gross, und man konnte Energie tanken. Kurz danach trafen wir uns in der Turnhalle und ein anstrengendes Training erwartete uns.

Die ersten drei Tage vergingen sehr schnell und alle freuten sich schon auf den Badeaufenthalt am Mittwochnachmittag. Nach ein paar kurzen Stafetten konnten wir frei uns bewegen. Leider ist dieser Nachmittag viel zu schnell vergangen!

Am Freitag ging es darum, möglichst schnell die Halle aufzuräumen und zu putzen. Zum Glück mussten wir am Nachmittag nicht mehr viel machen, so konnte ein mini Turnier mit Völkerball und Fussball gestartet werden. Um vier Uhr holten uns unsere Eltern leider schon wieder ab. Auch wenn einige ein Bisschen länger warten mussten.

So verlief die Woche ohne grössere Verletzungen doch mit viiiiiielen Blasen! Ich hoffe dass im nächsten Jahr wieder ein solch cooles Lager zu Stande kommt, denn es hat mir sehr gefallen.

Ein herzliches Dankeschön an alle die mitgeholfen haben, dieses Lager auf die Beine zustellen.

Kathrin Furrer